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Kimolos |
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Eingang zum Kastro |
Die unbekannte Schwester von Milos |
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Der Zugang zu dieser Insel ist zwar verkehrstechnisch heute
kein großes Problem mehr - aber es ist schwer sich als
Besucher und Fremder akzeptiert zu finden. Wir haben die Insel
im Juni 2002 besucht und wir wie auch einige andere Touristen
hatten den Eindruck als wäre man eher froh, uns aller wieder
abreisen zu sehen. Dabei hat die Insel in ihrer Chora eine der am besten erhaltenen und schönsten Kykladenarchitektur. Insbesondere ist hier das Kastro zu erwähnen, das zwar kleiner ist als das von Folegandros, aber seinen ursprünglichen Stil erhalten hat. Außer dem kleinen Hafen Psathi und der Chora ist aber allenfalls noch der Sandstrand von Alyki (3 km Asphaltstraße) mit einigen Tavernen und Unterkunftsmöglichkeiten erwähnenswert. Die Reederfamilie Ventouris stammt von hier und besitzt außer einem großen Haus im Hafenort Psathi noch eine Ferienhausanlage bei Goupa sowie die kleine vorgelagerte Insel Aghios Giorgios. |
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| Anreise :
Mit dem Flugzeug : Täglich mehrmals mit Olympic Airlines nach Milos. Von Milos gibt es eine Busverbindung nach Pollonia (im Juni nur um 14 Uhr - Ankunft 14:25). Eine kleine Autofähre fährt morgens, dann um 14:15 (!!) und abends nach Kimolos. Achtung: Bei windigem oder stürmischem Wetter bleibt das Schiff im Hafen von Kimolos Mit dem Schiff : Außer den vorher genannten Verbindung mehrmals in der Woche Autofähren von und nach Athen (Piräus) und über Folgeandros, Sikinos nach Santorin und zurück. |
Der kleine Hafenort Psathi besteht nur aus
wenigen Häusern und zwei Tavernen. Eine ist eher ein Kafenion
und befindet sich am Anleger - die andere bietet eine kleine
Auswahl und liegt am kleinen Ortsstrand. |
| Verkehr : Nur
ein Bus nach Ankunft der Fähren aus Athen nach Chora Geld : Es gibt in Chora einen Automaten |
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Ein anderer schöner Weg führt vom Hafenort Psathi an der Küste entlang nach Goupa, Aghios Nikolaos und Zacharia. Am Ortsende von Psathi steigt man rechts einen Treppenweg hinauf, der eigentlich nach Chora geht. An einer kleinen Kapelle geht es rechts hinunter nach Goupa. Dies ist eine kleine Feriensiedlung mit winzigem Strand. Hat man den Hafen umrundet, geht es rechts hinauf zu einer Erdstrasse. Hier wendet man sich wiederum nach rechts und passiert sodann die Ferienanlage Ventouris. Über kleine Pfade in der Nähe des Meeres werden sodann die anderen kleinen Orte erreicht. An der einzigen Tankstelle der Insel kann man wenig spektakulär über die Teerstrasse zurück nach Chora gelangen. Wir machten den Weg umgekehrt - da ist es wesentlich angenehmer. Unterhalb der Altenpflegeinrichtung gibt es an der Hauptstrasse ein kleines historisches Museum mit unregelmäßigen Öffnungszeiten. Was hier zu sehen ist, hat sich uns leider nicht erschlossen.
Wohnen und Essen : Wie schon erwähnt hat die Bevölkerung mit Fremden nicht viel im Sinn. Sehr gut - und eigentlich die einzige Empfehlung sind die Zimmer der Villa Maria. Die Besitzerin und ihr Mann sind sehr freundlich und hilfsbereit. Die Zimmer sind sauber und sogar mit TV und Klimaanlage (mit Mehrpreis) ausgestattet. Die Ernährung ist dürftig. Im Juni 2002 war in der Chora eigentlich fast gar nichts erhältlich. Das in vielen Reiseführern lobend erwähnte Restaurant "Panorama" präsentierte ich wenig einladend. Ein brüllender Fernseher und desinteressiertes Personal war alles, was wir vorfanden. Ein auf Touristen eingestelltes Café am Eingang zum Kastro war ein gewisser Lichtblick - jedoch in der Speisenauswahl eher bescheiden. Es gibt noch zwei weitere Tavernen, die jedoch beide nur ein sehr eingeschränktes Angebot bieten und einige Kafenia, die nur von Einheimischen besucht werden. Am besten war man noch am Hafen bedient. Hier bot die
Taverne am kleinen Badestrand noch die beste Auswahl. Leider ist
der Besitzer äußerst hektisch und liegt mit seiner Familie
ständig im heftigen Disput. Ärgerlich - er verkaufte nur teuren
Flaschenwein.
Im Jahr 2004 war ein Besucher meiner homepage in Kimolos und er schreibt : "allerdings solltest du deine Seite über Kimolos wirklich überarbeiten. die EINWOHNER SIND SEHR FREUNDLICH UND ENTGEGENKOMMEND GEGENÜBER TOURISTEN. ohne die Touristen würde die Insel langsam aussterben. waren letztes Jahr auf dieser Insel und können das beurteilen" - Gruß Per Reiseführer : Recht brauchbar der Westkykladenführer von Christian Geith und der Mülller-Reiseführer über die Kykladen |
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Letzte Aktualisierung : 22. März 2005 Copyright © 2005 All rights reserved |
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