| Symi |
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Blick auf die Hafeneinfahrt von Symi |
Der schönste Naturhafen |
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Diese Insel hat wieder einmal das Problem, dass sie eigentlich kaum einer kennt, obwohl durch Ausflugsschiffe von Rhodos täglich mehrere hundert Touristen zum Tagesausflug hierher kommen. Leider beschränkt sich der Besuch meist auf die übliche Exkursion zum sehr sehenswerten Kloster Panormitis im Süden. Danach werden Souvenirs gekauft (Schwämme, Gewürze) - und dann geht es wieder gegen 16 Uhr zurück. Die Insel bietet aber neben herrlicher Architektur auch viel landschaftliche Schönheiten. |
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| Anreise :
Mit dem Flugzeug : Über Athen nach Rhodos. Von dort gibt es in der Sommersaison fast täglich ein Linienschiff - oder Ausflugsboot - auch Tragflügelboote. Mit dem Schiff : In den Sommermonaten fast täglich von Piräus. Außerdem fahren Tragflügelboote von Kos oder Rhodos. Bitte konsultieren Sie den Fahrplan über diese Web-Seite. Verkehr auf der Insel : Bus : Von Hafen hinauf nach Chorio und Pedi. täglich im Abstand von etwa 1 Stunde.
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Dies ist ein Blick auf den Hafenort, der sich wie in einem
Amphitheater die Hänge der Berge hinaufzieht |
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Tipps zum Aufenthalt : Trotz
erheblich höherer Preise als sonst
überall in diesem Bereich der Ägäis, lohnt sich ein Aufenthalt von ein
paar Tagen.
Abseits vom Hafen des Hauptortes oder oberhalb in Chorio gibt es hübsche verwinkelte Gässchen mit Tavernen und Privatunterkünften. Nebenbei hat man von hier auch noch eine wundervolle Aussicht. Einen schönen Aufenthalt hat man auch in der Bucht von Pedi. Dort gibt es eine kleine Anzahl von Ferienwohnung, die jedoch oft von britischen Reiseveranstaltern gebucht werden. Man kann einen sehr schönen bequemen Spaziergang nach Nimborios unternehmen. Hier geht es noch ruhig und beschaulich zu. In einigen Privatzimmern und in einem kleinen Hotel kann man auch wohnen. Am kleinen Hafen gibt es eine nette Taverne. Unter Tamarisken kann man auch baden oder die Zeit beschaulich verdösen. Hier unten rechts die verträumte Bucht von Nimborios
Hoteltipp: Im Hauptort Symi gibt es im hinteren
Teil des Hafenbeckens einige
sehr schöne und preiswerte Hotels. Wir wohnten im Hotel "Kokona", das sich neben der
Kirche befindet. Hier nimmt man sein Frühstück auf der schattigen Terrasse - die
Zimmer sind hervorragend. Leider bewahrheitete sich der Vermerk des Müller-
Reiseführers, dass "am Morgen - schändlich früh man unsanft aus sanften Träumen
vom schrillen Läuten der Glocken" geweckt wurde. Eine Ausnahme - auch
diesmal bei uns, war es
doch der Tag der Kirchweih.
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Letzte Aktualisierung : 18. Januar 2000 Copyright © 2000 All rights reserved |